Über 200 Unternehmen, Behörden und Organisationen
haben robotspaceship seit 1998 vertraut.
Warum gute KI-Projekte mit den richtigen Fragen anfangen.
Oft kommt erst das KI-Tool und dann die Frage, wofür man es eigentlich braucht. Wir drehen das um.
Bevor wir über Modelle, Plattformen oder Architektur sprechen, schauen wir uns an, wo in Ihrem Unternehmen tatsächlich Reibung entsteht. Welche Abläufe binden zu viel Zeit? Wo liegen Daten, die niemand zusammenführt? An welcher Stelle würde ein KI-System spürbar etwas verändern und an welcher wäre es nur Spielerei?
Aus dieser Analyse entsteht die Lösung. Nicht andersherum.
Was am Ende eines KI-Projekts anders ist.
-
Aus 200 Eingangsrechnungen werden zehn Ausnahmen.
Eine Sachbearbeiterin, die bisher täglich Rechnungen prüft, weiterleitet und nachverfolgt, kümmert sich nach der Automatisierung nur noch um die Fälle, die wirklich Aufmerksamkeit brauchen.
-
Das Angebot ist fertig, bevor das Telefonat zu Ende ist.
Ein Vertriebsteam, das Angebote bisher manuell aus mehreren Systemen zusammenstellt, bekommt einen Assistenten, der Vorlagen auf Basis früherer Abschlüsse in Minuten generiert.
-
Der Monatsbericht steht am Monatsersten.
Ein Führungsteam, das auf monatliche Reportings wartet, sieht die relevanten Kennzahlen tagesaktuell, aus Daten, die schon immer vorhanden waren, aber niemand zusammengeführt hat.
Das sind keine Versprechen auf Vorrat. Wir identifizieren Anwendungsfälle gemeinsam mit Ihnen, entwickeln die richtige KI-Lösung und setzen sie um.
Wie ein KI-Projekt bei uns läuft: Navigate, Design, Launch.
NAVIGATE — Was ist das eigentliche Problem?
Wir verstehen Ihre Prozesse, Ihre Daten und Ihre Ziele. Wo liegen die größten Reibungsverluste? Welche Informationen sind vorhanden, aber nicht nutzbar? Wo würde KI tatsächlich helfen und wo klingt sie gut, rechnet sich aber nicht?
Am Ende dieser Phase haben Sie ein klares Bild: welcher Anwendungsfall sich lohnt, was technisch notwendig ist und was ein realistisches Ergebnis sein kann.
DESIGN — Konzept, Prototyp,
Test.
Jetzt wird das Konzept konkret. Wir entwerfen die Architektur, klären die Datenbasis, gestalten die Nutzererfahrung und entwickeln einen Prototyp. Den testen wir früh mit den Menschen, welche die Lösung später täglich nutzen werden. Nicht im Testlabor.
Am Ende dieser Phase wissen Sie genau, was gebaut wird, wie es aussieht und was es kostet.
LAUNCH — Lösung in Betrieb, Team an Bord.
Wir bauen, integrieren und übergeben. Qualitätssicherung vor dem Go-live, Schulung der Mitarbeitenden, Begleitung in den ersten Wochen. Eine KI-Lösung ist erst dann erfolgreich, wenn sie im Alltag genutzt wird. Technisch funktionieren ist die Voraussetzung dafür, nicht das Ziel.
Auf Wunsch begleiten wir Monitoring und Weiterentwicklung auch nach dem Launch.
Typische Anwendungsfälle, die wir mit Ihnen entwickeln.
Kein Unternehmen ist wie das andere. Bestimmte Muster tauchen allerdings immer wieder auf. Die folgenden Bereiche zeigen, wo individuelle KI-Lösungen in der Praxis echten Mehrwert schaffen, ob als Prozessautomatisierung, als KI-Assistent oder als unterstützendes Backend-System.
Lead-Qualifizierung auf Basis historischer Abschlussdaten, Cross-Selling-Vorschläge in Echtzeit, automatisierte Auswertung von Kundenfeedback aus mehreren Kanälen. KI macht aus Vertriebsdaten, die heute in CRM, ERP und E-Mail-Postfächern verstreut liegen, eine handhabbare Entscheidungsgrundlage.
Ein mittelständisches Unternehmen verarbeitet täglich hunderte Dokumente: Rechnungen, Verträge, Anfragen, Protokolle. Der manuelle Aufwand ist erheblich, die Fehlerquote real. KI-gestützte Prozessautomatisierung liest Dokumente, klassifiziert sie, extrahiert relevante Informationen und löst Folgeaktionen aus, ohne dass jemand manuell eingreift, außer bei Ausnahmen.
In vielen Unternehmen liegt wertvolles Wissen in Dokumenten, E-Mails und den Köpfen einzelner Mitarbeitender und ist für alle anderen kaum zugänglich. Ein lokales KI-System, das auf die eigene Dokumentenbasis zugreift, Fragen beantwortet und Zusammenhänge sichtbar macht, ohne dass Daten das Unternehmen verlassen, ist einer der häufigsten Einstiege in unternehmenseigene KI-Lösungen.
Entscheidungen auf Basis eines Excel-Exports vom letzten Freitag zu treffen lässt sich vermeiden. KI-gestützte Reporting-Systeme aggregieren Daten aus verschiedenen Quellen, machen Abweichungen sichtbar und liefern Vorhersagen auf Basis historischer Muster. Das ersetzt kein Urteilsvermögen, verbessert die Grundlage dafür aber erheblich.
Aktuelle KI-Lösungen aus der Praxis
KI-Workflow trifft Podcast-Produktion
Mainova produziert seit 2021 den preisgekrönten Podcast „Energieimpulse Frankfurt". Die Frage: Wie regelmäßig zusätzlichen Content liefern, ohne mehr Ressourcen?
Wir entwickelten einen KI-Workflow. Bestehender Ratgeber-Content wird per KI zu Podcast-Skripten, Text-to-Speech mit trainierter Originalstimme erzeugt die Audiofiles, das Mainova-Team macht den Faktencheck. Das neue Format „Kurzimpulse" läuft seitdem regelmäßig mit minimalem Aufwand, in derselben Qualität wie die manuell produzierten Episoden.
Lokales LLM für volle Datensouveränität
Wir wollten verstehen, was möglich ist, wenn ein Unternehmen seine KI-Infrastruktur komplett selbst betreibt. Also haben wir es bei uns selbst aufgesetzt: Ollama für die Modellverwaltung, Open-WebUI als Interface, n8n für die Workflow-Automatisierung. Alles auf eigener Hardware, ohne Cloud-Anbindung, ohne API-Keys an Dritte.
Erste Anwendungsfälle laufen produktiv: Content-Recherche aus mehreren Quellen und vorgelagerte Code-Reviews. Die Erkenntnisse fließen direkt in unsere Beratung für Kunden ein, bei denen Datensouveränität oder Vendor-Lock-in zentrale Themen sind.
Ob Ihr Projekt einem dieser Cases ähnelt oder ganz anders aussieht – in einem unverbindlichen Gespräch sortieren wir gemeinsam,
ob und wie wir helfen können.
Häufige Fragen zu KI-Lösungen und KI-Entwicklung
Die KI-Potenzialanalyse ist eine strukturierte Bestandsaufnahme für einen definierten Bereich: Was ist möglich, was lohnt sich, was brauchen Sie dafür? Sie endet mit einem Report und einer Empfehlung.
Ein vollständiges Projekt setzt dort an, mit Konzept, Entwicklung und Umsetzung. Wer noch nicht weiß, wo er anfangen soll, ist mit der Analyse gut beraten. Wer bereits eine klare Vorstellung hat, kann direkt in die Navigate-Phase einsteigen.
Standard-Tools wie ChatGPT sind universell einsetzbar, aber nicht auf Ihre Daten, Ihre Prozesse oder Ihre Compliance-Anforderungen zugeschnitten. Eine individuelle KI-Lösung integriert sich in Ihre Systemlandschaft, arbeitet mit Ihren Daten unter Ihren Datenschutzregeln und ist auf einen konkreten Anwendungsfall optimiert.
Der Vorteil: Sie funktioniert in Ihrem Kontext zuverlässig. Der Aufwand ist höher, der Nutzen aber auch.
Die ehrliche Antwort: Es gibt keine pauschal beste KI-Lösung. Unternehmen unterscheiden sich in ihren Engpässen, ihren Daten und ihren Compliance-Anforderungen, also unterscheiden sich auch die Lösungen. Was es gibt, ist eine sinnvolle Reihenfolge. Zuerst den Prozess verstehen, der am meisten Zeit frisst oder die höchste Fehlerquote hat. Dann klären, wie kritisch der Anwendungsfall ist – verarbeiten Sie sensible Daten, brauchen Sie Nachvollziehbarkeit, gibt es Compliance-Vorgaben? Daraus ergibt sich, ob ein vorhandenes Tool wie Microsoft Copilot oder ChatGPT Enterprise reicht, ob eine Branchenlösung passt, oder ob eine Eigenentwicklung sinnvoll ist.
Wir helfen bei genau dieser Einschätzung, bevor Sie in die falsche Richtung investieren.
Ja. Wir übernehmen die technische Implementierung vollständig und schulen Ihre Mitarbeitenden für den laufenden Betrieb. Eine interne IT-Abteilung ist hilfreich, aber keine Voraussetzung. Was Sie brauchen: jemanden aus dem Fachbereich, der die Anforderungen kennt und als Ansprechpartner zur Verfügung steht.
Das hängt vom Anwendungsfall ab, und das klären wir im Vorfeld gemeinsam. Manche Anforderungen lösen wir am besten mit einer lokalen Installation auf Ihrer Infrastruktur, andere mit einer DSGVO-konformen Cloud-Anbindung.
Wir empfehlen, was zu Ihren Daten, Ihrem Compliance-Rahmen und Ihrem Anwendungsfall passt.
Ja. Viele Teams sind beim Projektstart unterschiedlich weit, und das bremst die Umsetzung später. Wir bieten dafür drei Formate an: Die KI-Expedition ist ein eintägiges Format, das ein ganzes Team in Theorie und Praxis aufschlaut, mit echten Tools und echten Anwendungsfällen aus dem eigenen Arbeitsalltag. Für die Anforderungen des EU AI Acts an die KI-Kompetenz von Mitarbeitenden haben wir einen strukturierten Trainingskurs entwickelt, der die geforderten Schulungsnachweise liefert.
Und für spezifische Themen – Prompten, Bildgenerierung, Arbeit mit großen Sprachmodellen – machen wir Kleingruppen-Trainings, in denen Ihr Team direkt an den eigenen Use Cases arbeitet.
Die KI-Potenzialanalyse für einen Bereich hat einen festen Preis. Für größere Projekte geben wir nach dem Erstgespräch eine realistische Einschätzung, bevor Sie irgendetwas entscheiden müssen. Pauschalpreise für komplexe Umsetzungsprojekte nennen wir nicht, weil sie in der Regel nicht halten.
Ja und wir empfehlen es. Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall, sauber umgesetzt und messbar im Ergebnis, ist wertvoller als ein großes Projekt, das sich ein Jahr hinzieht. Wer mit der KI-Potenzialanalyse oder einem Piloten startet, lernt mehr über das eigene Unternehmen als durch jede abstrakte Planung im Vorfeld.
Ein Pilotprojekt dauert typischerweise sechs bis zehn Wochen von der Navigate-Phase bis zum Go-live. Größere Vorhaben mit mehreren Anwendungsfällen planen wir individuell.
Wir arbeiten technologieunabhängig und wählen das aus, was für den jeweiligen Anwendungsfall am besten geeignet ist: spezialisierte Sprachmodelle, proprietäre Lösungen, lokale LLMs auf eigener Infrastruktur oder Kombinationen daraus. Was wir nicht tun, ist eine bestimmte Technologie zu empfehlen, weil wir sie gerade lizenziert haben.
Ja. Unsere Methodik – Problem verstehen, dann Lösung entwickeln – funktioniert unabhängig von der Trägerschaft. Wir haben in den letzten Jahren mit Behörden, Kammern, öffentlich-rechtlichen Medien und Verbänden zusammengearbeitet. Die Anforderungen unterscheiden sich teilweise (Vergaberecht, Datenschutz, dokumentierte Entscheidungswege), die Methodik bleibt dieselbe.
Der EU AI Act stellt in mehreren Stufen ab Februar 2025 konkrete Anforderungen an Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, unter anderem zur Dokumentation, Risikoklassifizierung und KI-Kompetenz der Mitarbeitenden. Wir berücksichtigen diese Anforderungen in der Projektplanung und empfehlen, den Rechts- oder Compliance-Bereich frühzeitig einzubinden.
Noch nicht sicher, wo KI bei Ihnen sinnvoll ist? Dafür gibt es die KI-Potenzialanalyse.
Wer mit KI anfangen will, aber nicht weiß wo, braucht keine große Beratung. Eine ehrliche Bestandsaufnahme reicht. Die KI-Potenzialanalyse ist unser Einstiegsangebot für genau diese Situation.
Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen einen definierten Unternehmensbereich: Welche Daten gibt es und in welcher Qualität? Wo liegen die größten Reibungsverluste? Welche KI-Anwendungen passen zu Ihren Prozessen, welche rechnen sich schlicht nicht? Am Ende haben Sie einen schriftlichen Report mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Was Sie danach haben: Klarheit. Entweder starten Sie mit einem konkreten Projekt oder Sie wissen, dass KI für diesen Bereich aktuell nicht der richtige Schritt ist. Beides ist ein gutes Ergebnis.
Leistungsumfang:
- halbtägige Remote-Analyse mit Ihrem Team
- Bewertung des KI-Potenzials für einen definierten Bereich
- Identifikation konkreter Anwendungsfälle mit Aufwands- und Nutzenschätzung
- schriftlicher Report
- Besprechung der Ergebnisse
1.500 € zzgl. 19 % MwSt.
Lassen Sie uns über Ihr konkretes Problem sprechen.
Ein kurzes Gespräch reicht, um zu verstehen, ob und wo KI für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.